Einstieg
Ein Überblick, welches Werkzeug wann im Projektverlauf zum Einsatz kommt – von der ersten Themenidee bis zur fertigen Note. Für schnelle Nutzer:innen reicht die Hub-Seite; hier folgt die ausführliche Version.
Acht Stationen, grob chronologisch. Die Anonymisierung steht am Anfang, weil ihre Zuordnungsliste die Grundlage für mehrere spätere Schritte ist.
Namensliste der Klasse einmal in Kennnummern umwandeln, Zuordnungsliste sicher (nur lokal) ablegen. Wird als Grundlage von mehreren anderen Tools weiterverwendet.
Per KI-Prompt-Loop mehrere DL-taugliche Themenvorschläge entwickeln und als Kriterien-geprüfte, druckbare Sammlung erhalten.
Teamgrößen und Rollen festlegen, Google-Forms-Vorlage für die Rollenabfrage erzeugen, KI-gestützte Gruppenbildung, anonymisierte Druckliste mit Freifeldern für Beobachtungen.
Vorlage für das Taskcards-Board erzeugen, mit wählbarer Komplexitätsstufe (inkl. Backlog-Spalte für Lehrkraft-Hinweise, Akzeptanzkriterien und Themen-Absprache).
Nach jeder Stunde kurze Beobachtungen je Nummer diktieren oder eintippen – verbal plus schneller Noteneindruck, damit am Ende genug quantifizierte Daten vorliegen.
Kriterien festlegen (eigene, Standardkriterien oder KI-Vorschläge), Google-Forms-Vorlage erzeugen, CSV auswerten – aggregierte Übersicht und Einzelrückmeldungen getrennt.
Kategorien und Gewichtungen frei festlegen (Standardvorschlag 50 % Gruppenpräsentation / 25 % Lehrkraft-Eindruck / 25 % Peer-Feedback), optional Noten & Rückmeldetexte per KI aus Lehrkraft-Notizen und Peer-Feedback aufbereiten lassen, Endnoten berechnen und druckfertige Schülerfeedback-Bögen erzeugen.
Bei Bedarf: Nummern in Notizen, Notentabellen oder Auswertungen wieder Namen zuordnen – nur für den eigenen Gebrauch.
Zwei wiederkehrende Prinzipien, die in (fast) jedem Werkzeug der Sammlung stecken.